Gästebuch des Schachbezirks Lüneburg e.V.

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Die neuesten Einträge des Gästebuches:
  Bernd Laubsch schrieb am Sonnabend, den 17. Mai 2008 um 15:29:23: Antworten
Die Deutschen Jugendmeisterschaften in Willingen sind heute zu Ende gegangen. Der Deutsche Vizemeister in der U14 kommt aus Lüneburg und heißt TILL SCHREINER. Herzlichen Glückwunsch!
  
   Werner Schroer schrieb am Sonnabend, den 17. Mai 2008 um 18:52:18: Antworten
Toller Erfolg für Till!!!
Aber auch vielen Dank an Bernd Laubsch für das super Coaching während der DJM!
 
  Klaus Schreiner schrieb am Sonntag, den 11. Mai 2008 um 22:01:29: Antworten
Zum Eintrag "Deutsche Meisterschaften der Schachjugend": Neben den bereits genannten Stadern sind einige weitere Spieler aus dem Bezirk 4 dabei, z.B. Stephan und Sebastian Kaphle (Uelzen), Nils Vonhoff (Buchholz), Luise Diederichs (Hermannsburg), Frieso Gerken und Till Schreiner (Lüneburg).
Die dürfen (und sollten) doch hier auch erwähnt werden !
 
  Peter Raabe schrieb am Sonntag, den 20. April 2008 um 22:25:14: Antworten
Uelzen I wiederholt das Wunder!

Im letzten Kampf in der Oberliga Nord-West in Melle gab es einen 5-3 Erfolg (am grünen Tisch wurde es dann sogar ein 8-0, da Melle einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte). Damit belegt Uelzen den ersten Platz in der Oberliga und steigt zum zweiten Mal nach 2006 in die 2. Bundesliga auf!!!
  
   Stephan Schmidt schrieb am Donnerstag, den 24. April 2008 um 23:15:25: Antworten
Wenn ein "Wunder" wiederholt wird, hat es wohl auch irgendwie mit Können zu tun! Glückwunsch auch aus Buxtehude. Und nicht vergessen nächste Saison: Immer schön die Bezirk IV-Fahne hochhalten.
  
   Matthias Lützen schrieb am Dienstag, den 22. April 2008 um 08:48:57: Antworten
Auch von einem Ex-Breloher ;-) aus Hessen Glückwünsche zum Aufstieg! Wirklich super!
  
   Heiko Park schrieb am Montag, den 21. April 2008 um 17:37:42: Antworten
Herzlichen Glückwunsch an den erneuten 2.BL-Aufsteiger(!!!!) aus Breloh.
  
   frager schrieb am Montag, den 21. April 2008 um 12:57:12: Antworten
gratulation nach ülzen.
aber wie kann man nur in der spielklasse einen nicht spielberechtigten spieler einsetzen??
   
    Sascha Wiegmann schrieb am Montag, den 21. April 2008 um 13:18:36: Antworten
Danke sehr!

Nicht spielberechtigt ist nicht ganz korrekt. Es wurde an Brett 8 N.N. eingetragen was nicht zulässig ist! Aber auch der reguläre Ausgang von 5-3 hätte gereicht. ;)
    
     frager schrieb am Montag, den 21. April 2008 um 16:53:20: Antworten
so was dusseliges!! da hätte man doch blos den namen eines fehlenden spielers hinschreiben brauchen.
     
      Joachim List schrieb am Dienstag, den 22. April 2008 um 10:36:00: Antworten
Das ging nicht für Brett 8, da der letzte Spieler der Meller Rangliste gespielt hat (fehlerhafter Weise an Brett 7). Sie hatten wohl zu viel Angst vor mir ;-)
      
       Josupeit schrieb am Donnerstag, den 24. April 2008 um 12:42:02: Antworten
Gegangen wäre das schon, vor allem hätte dann nur der zu tief eingesetzte Spieler an Brett 8 verloren, und es wären nicht alle Brettpunkte aberkannt worden.

Gab es keinen Schiedsrichter, der diese unsinnige Mannschaftsaufstellung verhindert hat? Wofür zahlen die Vereine denn jährlich x EUR? Diesen Schiri würde ich nicht mehr einsetzen.
       
        Andreas Hauschild schrieb am Donnerstag, den 24. April 2008 um 22:21:47: Antworten
Es ist ja gar kein Meller Spieler zu tief eingesetzt worden sondern zu hoch. Der Grund wird wohl eher die Überlegung gewesen sein, unsere Spieler "out of the book" zu bringen, denn diese Aufstellungsvariante konnte ja nun wirklich keiner ahnen.
Der Schiedsrichter hätte auch in der Tat Zeit genug gehabt, sich schlau zu machen, weil wir um ca. 20 Minuten das Spiellokal verfehlt hatten. Daraus ergibt sich aber die nächste knifflige Frage: Wie stellt man auf einer elektronischen Uhr eine Zeitstrafe ein, wenn man "vergisst", sie um 11.00 Uhr in Gang zu setzen? Auch dieses Problem konnte nicht gelöst werden.
Ich will diesem einen Mann nicht allein Unrecht antun, das Highlight spielte sich bei einem unserer Heimkämpfe ab, als in der letzten Partie mit nur noch Sekunden bei beiden Spielern auf der Uhr der Schiedrichter seelenruhig sein Honorar eintrieb. Was am Brett passierte, interessierte ihn nicht: Standen ja auch schließlich genug andere Leute da...
Deine Fragen halte ich für wichtig.
        
         Josupeit schrieb am Montag, den 28. April 2008 um 13:56:26: Antworten
Meine Anmerkung knüpfte an den Vorschlag von "frager" an und war deshalb im Konjunktiv formuliert. Ein Spieler, der an sich spielberechtigt, jedoch zu tief eingesetzt ist, verliert kampflos, ohne dass die Wertung der anderen Partien - die der "zu hoch" eingesetzten Spieler eingeschlossen - beeinträchtigt würde. Wie auch immer, Hauptsache ist doch, dass das Ergebnis am Brett auch so genügt hätte.

Sehr rücksichtsvoll, dass du euren Heim-Schiedsrichter nicht beim Namen genannt hast (warum eigentlich?). Da bei allen euren Heimspielen derselbe Schiri nominiert war, gehe ich davon aus, dass es sich um den Schachfreund Brettschneider gehandelt hat.
Wie kommt es zu solchen Fehlleistungen? Keine Motivation? Ungenügende Ausbildung? Meine Meinung: wer "keinen Bock" hat, es richtig zu machen, sollte sich nicht als Schiri einteilen lassen.
         
          Joachim List schrieb am Mittwoch, den 30. April 2008 um 19:00:26: Antworten
Wenn Du fragen wolltest, warum Melle an Brett 8 den Spieler NN aufgestellt hat, der definitiv keine Spielberechtigung hat, kann ich das nicht beantworten. Sie hätten sicher auch regelkonform an einem vorderen Brett einen Spieler mit Spielberechtigung melden können. Ein nicht spielberechtigter Spieler führt immer zu einem 8-0k. Mit zu hoch oder zu tief gespielt, hat dies nichts zu tun. Fakt ist: Der letzte Spieler einer Meldeliste hat immer an Brett 8 zu spielen, da hinter ihm kein weiterer Spieler eine Spielberechtigung hat. Ausnahme: siehe Turnierordnung des Bezirk 4. Hier ist dieses Aufrücken als die eigentlich fairste Variante (ohne taktischen Vorteil) ausdrücklich erlaubt.
Was die Schiedsrichter angeht, kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt souveräne wie nervöse, erfahrene wie neue, engagierte und welche die ihr Geld nicht wert sind. Seit Beginn der Uelzener Oberliga-Zeit gab es mindestens drei Kämpfe, in denen der Schiedsrichter gar nicht kam (zweimal unentschuldigt). Einmal wollte der Schiri die Aufstellung eigentlich nur vom MF oder einem schriftlich Bevollmächtigten entgegen nehmen (der Göttinger MF lag leider ohne an eine Vollmacht zu denken im Krankenhaus). Manchmal war der Schiri nur Zeitung lesend zu entdecken. Meine persönliche Meinung ist, dass ein Schiedsrichter solche Fehler verhindern sollte. Ich würde dies aber nicht an eine Person knüpfen wollen. Vielleicht fehlt dazu der klare Auftrag?
 
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